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Zehn Fantastische Hotels in Florenz

Man huscht nicht einfach so durch Florenz – mit einem Foto hier und einem Kaffee dort. Man taucht ein in „die Wiege der Renaissance“ und des toskanischen Ansehens. Ein längerer Aufenthalt macht Sinn und einige Hoteliers sind genau darauf vorbereitet. Mit Blick auf die feinen Unterschiede sind hier unsere zehn Liebsten.

JK Place Florence
JK Place Florence

Eine treue und bequeme Zuflucht aus der Stadt – was natürlich eine Voraussetzung für einen Besuch ist. Jeder Innenraum liest sich wie eine reizende, anachronistische Villa. Technische Geräte teilen sich unaufdringlich den Raum mit Kaminen von Louis XV, gerahmten Kunstwerken und einer beeindruckenden Reihe von Antiquitäten. Eine Perfektion mit erstklassigem Zugang zum Santa Maria Novella Platz; in der Tat schwer zu schlagen.

Villa Mangiacane
Villa Mangiacane

Es ist verlockend, seine Florenz-Reise nicht nur auf die Stadt auszulegen. Diese rustikale Renaissance-Villa ist das Sahnehäubchen obendrauf. Als ob man weiter überzeugt werden müsste, man stellt hier auch seinen eigenen Wein und Olivenöl her. Vorsicht ist geboten: Es gibt die Tendenz, dass man sich nur schwer von dieser Villen-Pracht trennen kann.

Soprarno Suites
Soprarno Suites

Diese Suiten machen neugierig; eine faszinierende Parade von Vintage-Funden und Design-Objekten beherbergt in einer authentischen, ehrerbietigen Kulisse des 16. Jahrhunderts. Die Bibliothek sorgt dafür, dass man das Museum mit ins Bett nehmen kann, ohne Komfort aufzugeben.

Portrait Firenze
Portrait Firenze

Natürlich übernimmt die Mode in dieser Gegend die wesentliche Macht. Als Beweis dafür, muss man nicht weiter als das Ferragamo, westlich von Ponte Vecchio am Arno, schauen. Der Innenbereich dieses Anwesens ist makellos, spürbar versunken in hochqualitativen italienischen Hauswaren und Service vom feinsten. Man muss seinen Namen wahren.

Riva Lofts Florence
Riva Lofts Florence

Für sein eher zerbrechliches Alter und seinem Erbe aus dem 19. Jahrhundert trägt es seine schicke und moderne Kleidung sehr gut. Architektonisches Detail aus dieser Zeit findet seine Anhänger mit schnittigen und modernen Glas- und Metallakzenten, nicht zu erwähnen die kontemporären Beleuchtungen. Ein Aushängeschild dafür, die heutige Zeit zu leben, aber seine Wurzeln zu wahren.

Residence Hilda
Residence Hilda

Es ist nicht alles protzig und voller Fresken wie in einem Palast. Wie der Name es schon sagt, dieses beachtliche und durchaus moderne Anwesen präsentiert wohnliche Gastfreundschaft, fest verankert mit der heutigen Zeit. Die Lage trägt dazu bei: Im Schatten des Doms mit einfachem Zugang zu historischen Sehenswürdigkeiten sowie Cafés und High-End-Läden. Hilda hat den Dreh raus: Manchmal will man die Freundlichkeit eines Gasthauses, aber an den Prunk festhalten.

Helvetia Bristol
Helvetia & Bristol

Beim Hereinlaufen wird man umgehend in eine berauschende Atmosphäre hineingezogen: Öl-Gemälde, Plüsch und Samt, aus Brokat hergestellter Wandschmuck und üppige Vorhänge. Kein Wunder, dass es einst zu einem der Lieblinge von De Chirico, Pirandello und Strawinsky gehörte. Ob intellektueller Snob oder nicht, man wird etwas in diesem Reichtum finden, das man schätz – sei es die Kulinarik, das Decor oder die Einkaufsmöglichkeiten auf der Via Tornabuoni gleich um die Ecke.

Villa Tolomei
Villa Tolomei

Und manchmal will man einfach den Prunk eines Anwesens aus dem 14. Jahrhundert genießen. Glücklicherweise hält Villa Tolomei die Balance zwischen dem Luxus der „Old World“ und seinem klaren und schnittigen Design. Vielleicht erweckt das weitläufigen Grundstück mit seinem Park und wunderschönen Blick auf die Stadt von der Terrasse noch mehr Interesse.

Ad Astra
Ad Astra

Vom „per aspera“ unbeeindruckt, gründeten die Besitzer des SoprArnos dieses Schwester Boutique Hotel im Stadtteil Oltrarno, um sich buchstäblich und bildlich selbst mehr Raum zu ermöglich. Es funktioniert recht gut: Das eklektische Interieur – vollgestopft mit herausragender zeitgenössischer Kunst- ist ein angenehmes Gegenstück zu dieser gelassenen Ecke der Stadt. Man beachte die Aussicht auf die üppigen Gärten Torrigiani .

Una Hotel Vittoria
Una Hotel Vittoria

Wir enden mit einer traumhaften Synthese von Florenz: Eine Vision des modernen Baroques von Fabio Novembre. Die Tür zu jedem Zimmer ist vergoldet, große Porträts von toskanischen Aristokraten aus dem 16. Jahrhundert wecken Erwartungen. Mahlzeiten werden an einem gewundenen Gemeinschaftstisch eingenommen über den sich ein farbintensiver Lichtband schlängelt. Diese alte Stadt hat’s immer noch drauf.

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